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Wirtschaft akzeptiert neuen Abschluss

ap HANNOVER. Noch sind die Bachelor- und Masterabsol­venten eine kleine Minder­heit, wenn die Personalchefs die Bewerbungen von jungen Akademikern auf den Tisch bekommen. 5,5 Prozent aller Studienabsolventen mach­ten sie laut Statistischem Bundesamt im Prüfungsjahr 2004 aus. Haben sie mit ih­rem Abschluss eine Chance auf Karriere?

 

Ja, sagt eine Initiative der Personalvorstände einer Reihe großer Unternehmen. Unter den Titel "Bachelor welcome" haben sie ihre Unterschrift gesetzt, weil sie sich von den neuen Abschlüssen kürzere Studienzeiten, eine größere Praxisnähe und eine stärker internationale Ausrichtung versprechen.Bei einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages gaben 55 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen an, dass ein Bachelor notwen­dige Qualifikationen vermitt­le. Laut einer Umfrage des In­stituts der Deutschen Wirt­schaft stellten zwei Drittel der Betriebe Bachelor- und Diplomabsolventen gleich.Nach einer Absolventenbe­fragung im Auftrag des Stif­terverbandes der deutschen Wissenschaft steigt ein Groß-teil der Bachelorabsolventen erfolgreich in den Beruf ein. Wer davon an der Fachhoch-schule (FH) studiert hat, be­kommt durchschnittlich ein höheres Gehalt als Uni-Absolventen bei ihrer ersten  Stelle. Zugleich geht nur ein Drittel der Uni-Bachelor direkt in den Beruf, anstatt auf Master weiterzustudieren. Mit FH­Bachelor bewerben sich drei Viertel direkt um einen Job.Nach einer Absolventenbe­fragung im Auftrag des Stif­terverbandes der deutschen Wissenschaft steigt ein Groß-teil der Bachelorabsolventen erfolgreich in den Beruf ein. Wer davon an der Fachhoch-schule (FH) studiert hat, be­kommt durchschnittlich ein höheres Gehalt als Uni-Absolventen bei ihrer ersten  Stelle.Zugleich geht nur ein Drittel der Uni-Bachelor direkt in den Beruf, anstatt auf Master weiterzustudieren. Mit FH Bachelor bewerben sich drei Viertel direkt um einen Job.

 

 

 
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